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Die Feldmaus blinzelt aus dem Loch:
Herr Winter, stäubt die Flocke noch?
Das Eis zerkracht mit hellem Schuss,
und dunkel rauscht die Flut im Fluss.
Der Himmel teilt den falben Grund.
Nun wird manch krankes Herz gesund
in Mummenschanz, im Fastnachtschuh.
Dumpf brüllt im warmen Stall die Kuh.
Vom Dachfirst hell das Käuzchen schreit:
Die warme Zeit ist nicht mehr weit!
Der Mond umwölkt sich. Tauwind weht.
Schneeglöckchen in der Furche steht.


                          
(c) Rudolf Otto Wiemer Erben, Hildesheim